Der Robo Advisor Ginmon


Kooperation mit der Börse Stuttgart

Häufig stehen in letzter Zeit Online-Anlageberater im Fokus. Und zwar sogenannte Robo-Advisor. Sie offerieren Geldanlagen für Privatkunden und gestalten diese Konzepte professionell und dennoch einfach. Und das Beste: Robo Advisor sorgen für frischen Schwung im Geldanlage-Geschäft. Ein Teil der auf dem Markt etablierten Robo Advisor bietet Lösungen, die überzeugen.

 

Der Nutzungsprozess funktioniert bei diesen Anbietern reibungslos. Über die jeweiligen Homepages der verschiedenen Anbieter lassen sich intuitiv verschiedene Anlage-Möglichkeiten ermitteln. Über Online Tools werden Interessenten zu ihrem Anlageprofil befragt. Diese helfen Kunden bei ihrer eigenen Risikoeinschätzung. Einer der transparentesten Robo-Anbieter ist das Unternehmen Ginmon. Und das von der Planung der Kapitalanlage bis zu Darstellungen der Wertentwicklung. 

 

Ginmon und eine Crew ausgebildeter Experten

Hinter dem Robo Advisor steht die Frankfurter Ginmon GmbH. Sie wurde 2014 zum einen von Chief Executive Officer Lars Reiner, der davor bei der Deutschen Bank als Managementberater tätig war, gegründet. Sein Metier war unter anderem das Privatkunden-Geschäft. Zum anderen von Chief Advisory Officer Ulrich Bauer, seit 1989 als unabhängiger Finanzberater tätig war und jede Menge Knowhow einbringt.

 

Und dann wäre da noch der Chief Operating Officer Raphael Vosen, der als Strategieberater in Bereichen der Prozessoptimierung beschäftigt war. In diesem Zusammenhang wären weitere hochkarätige Namen zu nennen, die einschlägige Erfahrungen in der Finanzmarkt-Branche vorweisen können. Das Unternehmen profitiert von ausgebildeten Experten, die Erfahrung im Finanz- und Technologiewesen vorweisen können. 

Der Robo Advisor ginmon
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Ginmon: Experience und Kompetenz

Der Robo-Berater Ginmon ist Vermögensverwalter und steht unter der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Der Anbieter bezeichnet sein Anlagekonzept als profitabel, antizyklisch und breit gestreut. Als Anlagestrategie nutzt Ginmon das Fama/French 3-Faktoren Modell. Mit diesem Modell werden Aktienrenditen erklärt.

 

Die Rendite wird mittels drei Variablen ermittelt, dem Zinssatz für risikolose Anlagen, dem Marktpreis des Risikos und dem Beta-Faktor, welcher die Abhängigkeit eines Wertpapiers vom Marktrisiko ausdrückt. Mit dem Fama/French 3-Faktoren Modell sollen bessere Schätzergebnisse erzielt werden. 

 

Mittels antizyklischer Anlagestrategie sollen Renditen verbessert und eine optimale Portfolio-Verteilung erreicht werden. Da sich Märkte unterschiedlich entwickeln, schichtet das Ginmon-System von hohen in niedrige Anlageklassen um, um rentabler zu sein. Einfach gesagt: Bei steigenden Kursen wird verkauft und stattdessen Anlagen, die im Wert gefallen sind, gekauft.

 

Ginmon investiert weltweit: Märkte befinden sich in Nord- und Lateinamerika, Europa, Asien, Russland, Japan, Afrika sowie im Nahen Osten. Für Anleger bedeutet das größtmögliche Streuung mit dem Ziel langfristig Renditen zu erwirtschaften. 

 

Das Anlagekonzept basiert auf kostengünstigen ETFs und Indexfonds mit einem bestmöglichen Risiko-Rendite-Verhältnis. Die Anlage erfolgt in mehr als 10.000 Unternehmen weltweit. Mittels Rebalancing wird die eigentlich gewählte Mischung von Anleihen und Aktien wiederhergestellt, falls sie sich durch Schwankungen verschiebt. 

 

 

Automatisierte Finanz-Intelligenz

 

Ginmon möchte eine hohe Rendite durch intelligente Technologie erreichen. Wie bei anderen Robo Advisorn auch, wird hier das Portfolio automatisch verwaltet. Das bietet dem Kunden einen enormen Kostenvorteil. Das Depot ist eigens auf die Bedürfnisse des entsprechenden Kunden zugeschnitten.

 

Um Anlegern die besten Produkte anbieten zu können, wurde die Portfoliotechnologie Apeiron® entwickelt. Damit kann die ETF-Auswahl, wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien völlig automatisiert vonstattengehen. Somit lässt sich das Portfolio merklich optimieren. Dank Apeiron® wird das Kundendepot permanent überwacht. Damit soll ein maximaler Anlageerfolg ermöglicht werden und das komplett ohne Aufwand. 

 

Ginmon bietet einen Sparplan von monatlich 50 Euro und einer Mindestanlage von 5.000 Euro an. Mit einem Sparplan kombiniert beträgt die Mindesteinlage 1.000 Euro. Sodass, Anleger auch mit relativ kleinen Beträgen einen Nutzen von attraktiven Anlagen ziehen können. 

 

 

Niedrige Grundgebühr und Erfolg basierte Beteiligung

Ginmon verlangt eine jährliche Grundgebühr von 0,39 Prozent der Anlagesumme. Damit sind die Kosten für Depotführung und Transaktionskosten abdeckt. Und das Beste: Erwirtschaftet der Kunde Gewinne, nur dann erwirtschaftet auch Ginmon Gewinne.

 

Der Anbieter erhält hierbei 1/10 dieser Wertsteigerung nach Abzug der Grundgebühr. Außerdem fallen keine Provisionen bei Käufen und Verkäufen von Wertpapieren an. Zudem können jederzeit kostenfreie Ein- sowie Auszahlungen erfolgen. ETF-Kosten schlagen mit 0,24 Prozent pro Jahr zu Buche. Diese Kosten werden direkt dem Fondsvermögen entnommen. 

 

 

Anmelden und Profil festlegen

 

Der Anmeldeprozess beim Robo-Advisor Ginmon ist einfach gestaltet. Kunden können zwischen Altersvorsorge und Vermögensaufbau entscheiden und sich durchs Programm führen lassen. Fragen nach Renditeerwartungen und langfristigen Zielen lassen sich leicht beantworten, sodass Kunden sich schnell für das entsprechende Portfolio entscheiden können. Anhand von Wertentwicklungen lassen sich die einzelnen Anlagestrategien exakt nachvollziehen. Ginmon bietet 10 Anlagestrategien zur Auswahl. 

 

 

Sicherheit durch lizenzierte Direktbank

 

Kundengelder liegen sicher verwahrt bei der deutschen Partnerbank DAB BNP Paribas. Sie ist eine der bekanntesten Direktbanken in Deutschland und von der BaFin lizenziert. Die DAB gehört zur französischen Großbank BNP Paribas, die eine der größten Banken Europas ist. Ein- sowie Auszahlungen laufen über die DAB Bank. Zudem ist die Direktbank DAB Mitglied im Einlagensicherungsfonds. Der Robo Advisor selbst agiert als Vermögensverwalter, der keinen Zugriff auf das eingelegte Geld hat.

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Börse Stuttgart bringt Robo Advisor auf Erfolgskurs

Ginmon ist unbestritten auf Erfolgskurs. Erstmals hat mit der Stuttgarter Börse, eine Wertpapierbörse einem Kunden eine digitale Vermögensverwaltung über ETFs angeboten. Der Handelsplatz für Aktien, ETFs (börsengehandelte Fonds), Genussscheine, verbriefte Derivate und Anleihen ist bei Anlegern beliebt. Die Stuttgarter Börse bezeichnet sich selbst als größten Parketthandelsplatz für Exchange Traded Funds in Deutschland. Durch eine sehr geringe Kostenstruktur werden ETFs von Anlegern hoch geschätzt.

 

Zudem bilden sie größtenteils automatisiert den Aktienindex nach. So können unterschiedliche Anleger-Typen günstig in den Markt einsteigen. Wobei die richtige Fondsauswahl nicht immer einfach ist. Das könnte sich jetzt ändern: Das Financial Technology-Unternehmen Ginmon darf an der Stuttgarter Börse ein vollautomatisiertes Portfolio-Management mittels Robo-Advisor geradewegs über die Homepage der Börse Stuttgart anbieten. 

 

Nutzer können sich hierbei auf einem Algorithmus basierenden Portefeuille-Konzept stützen, in dem sie zu Fragen nach Anlage-Zielvorstellungen und Geneigtheit Stellung nehmen. Um sich damit eine automatisierte Depot-Verwaltung aufzubauen. Das könnte sich zu einer bedeutsamen Verlagerung des privaten Vermögensaufbaus entwickeln.

 

Somit kann sich der Trend zur Digitalisierung im Finanzwesen noch mehr verstärken. Denn digitale Lösungen sind kostengünstig und stellen die Bedürfnisse des Anlegers ins Zentrum. Und genau das ist das Motto des Robo Advisors Ginmon. Durch den Zusammenschluss mit der Stuttgarter Börse wird die digitale Depotverwaltung von Gimnon jenen Anlegern zur Verfügung gestellt, die neben einem selbst verwalteten Depot noch zusätzlich automatisierte Lösungen wünschen. 

 

 

Fazit zu ginmon — mit den Besten den Kapitalmarkt revolutionieren:

 

Der Zusammenschluss Ginmon und Börse Stuttgart kann für beide Parteien von beiderseitigem Nutzen sein. Die Wertpapierbörse bietet dem Robo Advisor die Möglichkeit, über die Homepage der Börse zu agieren. Dafür erhält der Handelsplatz eine Vergütung von 0,30 Prozent des Anlagevermögens, welches Ginmon verwaltet.

 

Der Robo Advisor profitiert seinerseits vom Know-how, der Präsenz und einem größeren Wirkungsbereich, der dem Unternehmen Ginmon neue Kunden bringen könnte. Es treffen sozusagen zwei herausragende Finanzgrößen aufeinander, die in etwa das gleiche Ziel verfolgen. 

 

Das Konzept, welches Ginmon verfolgt, basiert auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Prof. Eugene Fama und Prof. Harry Markowitz, bei Nobelpreisträger.

 

Anleger können Ginmon per E-Mail, Live-Chat oder wochentags von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr erreichen. 


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